 | Modetattoos |
Celtic-David schreibt "Ein Tattoo ist etwas sehr persönliches, und kann auch sehr schön und interessant sein, wenn das Motiv richtig gewählt ist, und die Position. Vermeiden sollte man dennoch auf jeden Fall so genannte Modetattoos. Bestes Bespiel ist ohne Zweifel das in diesem Sommer so heiß umstrittene „Arschgeweih“, das bei Mädchen vor rund 3-4 Jahren sehr beliebt war, und jetzt in den Köpfen vieler Leute ein Zeichen von Dummheit und Naivität ist, was definitiv nicht stimmen muss.
Was klar ist, ist dass das Steißbein-Tattoo am Aussterben ist, jedoch folgen schon die nächsten Modetattoos, so zum Beispiel japanische Zeichen die nur Ausdrücke darstellen wie zum Beispiel Liebe, Mut, Kraft, usw. Natürlich sind diese Zeichen sehr nett anzusehen, jedoch muss man bedenken dass man sich diese Worte nie im Leben in Caligraphy auf deutsch oder englisch stechen lassen würde, also wo ist da der Sinn? Warum sollte man sich nicht den Namen auf japanische tätowieren lass, was bedeutend mehr Sinn ergeben würde. Dennoch schlichtet dies nicht das Problem der Mode-Tattoos.
Eine Lösung gibt es, die jedoch jeder Einzelne für sich selbst befolgen sollte. Und zwar sollte man sich mit gutem Gewissen ein Tattoo stechen lassen, nach genügender Gedenkzeit, und etwas tun was besonders ist, denn darauf sollte man wert legen; den Besonderheitsaspekt. Ein Tattoo das man sich selbst ausgedacht hat, selbst gezeichnet hat oder gezeichnet hat lassen ist tausendmal besser wie ein x-beliebiges aus dem Flashbuch vom Inker, oder eines aus dem Internet von einer Galerie. Wer Modebewußt sein will, der kann das auch mit Modeschmuck Damenuhren. Im Gegensatz zum Tattoo kann hier der Körperschmuck jederzeit wieder abgelegt werden.
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Tätowierte für Fotoshooting
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